Auf dieser Seite geht es um eines meiner Hobbys: die Erdgeschichte. Genauer gesagt geht es um die Jüngere Dryas – eine Zeit nach der Eiszeit, dem sogenannten Pleistozän. Diese Zeit hat unsere Welt bis heute nachhaltig verändert. Die herkömmliche Theorie besagt, dass die Missoula-Fluten Süßwasser in den Atlantik eingebracht haben, so dass die Strömung im Atlantik kollabiert ist. Aber so vieles, was in dieser Zeit passiert sein soll, ergibt für mich keinen Sinn.
Diese Arbeit ist stark inspiriert von Graham Hancock und Randall Carlson, obwohl ich deren Bücher nicht gelesen habe. Meine Fragestellung begann mit den Dingen, die die beiden in einem Podcast bei Joe Rogan erzählt haben. Ich hatte Fragen und musste mir die Antworten selbst suchen. Vielleicht habe ich sie gefunden – das müsst ihr selbst entscheiden. Mich stellt die folgende Theorie zufrieden.
Vorwort
Am Ende der Eiszeit war der Eisschild über Nordkanada stellenweise bis zu drei Kilometer dick – fast unvorstellbar. Aber heute ist davon nur noch sehr wenig zurückgeblieben. Warum?
Lange habe ich mich dagegen gesperrt zu akzeptieren, was ich euch gleich erzählen werde. Ich dachte selbst lange, es sei eine Ausrede für faule Wissenschaftler. Aber als ich mich einließ auf das, was passiert sein könnte, da fand ich Beweise – acht an der Zahl – und über 40 Indizien, die ich nicht bestreiten konnte. Ich war wirklich auf etwas gestoßen.
Ich habe viele Artikel gelesen, mir Karten angesehen – und dann wurde es mir klar: Ich muss es annehmen. So viele Hinweise beweisen es. Zuerst suchte ich nach Gegenbeweisen, weil ich es auf eine Art immer noch nicht akzeptieren wollte, was sich als offensichtlich aufdrängt.
Vielleicht war es ja wirklich so.
Jetzt will ich euch nicht mehr zu lange auf die Folter spannen. Auf der folgenden Seite erzähle ich, was ich gefunden habe – und wie das auch eure Sicht auf die Welt ein kleines Stück verändern könnte.
